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Amateure - Schüler /
Viola
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"Ich spiele
meinen Viola Concerto nun seit 15 Monaten. Die Gewöhnungsdauer betrug bei mir
nur einen Tag. Der Bogen macht einen großen Ton bei geringer Geräuschabgabe;
er liegt vorzüglich auf der Saite, und er erlaubt jede dynamische Schattierung
bis hin zum Ponticello. Das verminderte Gewicht ist für mich hoch willkommen:
es entlastet mich bei längerem Spiel deutlich, und es sorgt für eine Agilität
bei "technischen" Stricharten, die ich mit einem Holzbogen nicht
erreicht habe. Übrigens spiele ich gelegentlich noch mit einem sehr guten
modernen Holzbogen, ohne Umsteigeprobleme, weil der einen etwas anderen Klang
macht. Eine Geigerin mit der ich Quartett spiele, habe ich auch von den
Vorzügen überzeugen können; sie hat sich ebenfalls einen Arcus Bogen gekauft und ist sehr
zufrieden damit."
Wolfgang Jacobmeier, Münster
"Als alter Liebhaber-Bratschist, der in mehreren Kammermusik-Ensembles und Orchestern spielt, war ich nach Eintreffen meines neuen Kohlefaser-Bogens, dem Arcus Concerto, vor rund einem Jahr sofort von der Klangfülle, Leichtigkeit und hervorragenden Handhabbarkeit angetan. Er klingt deutlich besser als mein guter französischer Bratschenbogen aus Holz. Besonders gefällt es mir, welche gewaltige Kraft man im Bedarfsfall auch an der Spitze und nahe dem Steg einsetzen kann, um - ohne Auftreten von unangenehmen Nebengeräuschen - einen großen Ton zu erzeugen.
Da ich je nach Anlass zwei verschiedener Instrumente spiele - eine große moderne Bratsche (nach Stradivari-Bauart) und eine Martinus Matthias Fichtl-Bratsche von 1739 (nach Stainer-Bauart), habe mir aus verschiedenen Concerto- und Cadenza-Bögen die geeignetsten dazu ausgesucht. Die Wahl fiel auf einen Cadenza-Bogen, mit dem meine Fichtl-Bratsche am besten und differenziertesten zum Klingen gebracht wird, während mir mein Concerto-Bogen für das große moderne Instrument klanglich besser gefällt."
Dr. Klaus Moeckelmann, München
Und das meinen die Profis.
Tipps und Tricks für das
Spielen mit einem Arcus-Bogen finden Sie hier.
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