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Amateure - Schüler /  Violine


   "Nachdem ich mir in den letzten Wochen viel Zeit zum Probespielen verschiedenster Bögen genommen habe, kann ich heute zu 100% sagen, dass der Sonata in seiner Preisklasse wirklich unschlagbar ist...und ich kann Ihnen versichern, dass ich wirklich seeeehr viiieeele Bögen getestet habe :-) Da merkt man mal, wie schwer man sich das Leben mit einem 62 Gramm-Holzbogen machen kann. Mit dem Sonata gelingen auch kompliziertere Bogenstriche wie von selbst.
Ich möchte mich daher auf diesem Wege für Ihre tollen Bögen bedanken, denn sie helfen wirklich sehr für den weiteren Werdegang. Ich nenne ihn auch nicht mehr Bogen, sondern Zauberstab :-)"

Annika Stumpe


   "Nachdem ich nun stolzer Besitzer eines der neuen Allegro-Bögen bin muss ich sagen, Hut ab, endlich mal ein Bogen, der vom Frosch bis an die Spitze einen kontinuierlichen, homogenen Ton erzeugt. Es wird wohl auch an mir gelegen haben, dass dem bis jetzt nicht so war, allerdings geht es jetzt eben doch, denn der Allegro ist auf Grund seiner Steifigkeit, die trotzdem nicht unflexibel wirkt, schon etwas anderes als mein "zappeliger" Holzbogen, den ich jetzt wohl (zu Recht) deutlich vernachlässigen werde. Andererseits, als ich letztens mal wieder selbigen benutzte, da eine Bekannte mir den Allegro für paar Tag raubte, stellte ich fest, dass ich jetzt irgendwie selbst mit dem Holzbogen besser zurecht kam. Da staunte ich nicht schlecht, denn dass der Allegro pädagogische Fähigkeiten hat, war mir nicht bewusst. Vielleicht lag das daran, dass ich den Holzbogen wohl immer etwas "vergewaltigt" hatte, um einen besseren Ton zu erreichen. Da der Allegro mir anfangs sehr mächtig im Ton vorkam, setzte ich ihn mit weniger Druck ein, und führte ihn damit viel lockerer, was wiederum meiner Bogentechnik zu Gute kam. Ich bin auf jeden Fall äußerst zufrieden, für mich ist er ein must have."

Andreas Kanev


   "Ich bin erwachsener Geigenschüler mit 14 Monaten Spielpraxis. Ich habe gerade mit dem Lagenspiel und schwierigerer Bogentechnik begonnen. Schon nach dem Auspacken des Bogens aus seiner Hülle kam das erste "Oh..". Der Bogen ist eine reine Augenweide. Die silberne Kopfplatte, das schimmernde Graphit der Stange, der schwarze Frosch mit seinen großen Augen aus Perlmutt, das reflektierende Beinchen, die enge Umwicklung und das dunkle Leder, all das zusammen ergibt ein wirklich edles Aussehen, das aus den Fotos des Prospektes nicht wirklich hervorgeht. Das zweite "Oh.." kam direkt danach. So leicht kann ein Bogen doch nicht sein. Der Bogen, den ich bisher benutzt habe wiegt 61 Gramm. Im Vergleich zum Sonata ist es, als hätte ich bislang Geige mit einem Hammer gespielt. Der Gewichtsunterschied ist wirklich enorm. Das nächste "Oh.." beim ersten Bogenstrich auf der Geige. Ich spiele eine rund hundertjährige Schönbacher Geige. Nicht allzu teuer aber, so mein Geigenbauer "... recht schön im Klang". Allerdings wusste ich bislang nicht wie schön meine Geige klingt! Die Geige spricht sofort mit großem Klang auf den Bogen an. Die nächsten "Oh s.." kamen beim Spielen. 

   Gerade als Anfänger macht sich der Unterschied zu Ihren Bogen bemerkbar: Doppelgriffe gelingen sofort viel besser. Den Anfängerfehler "zu starker Bogendruck" bei Doppelgriffen bleibt zwar, ist aber zumindest nicht mehr hörbar. Staccato und Spiccato gelingt ohne kratzen auf den Saiten. Saitenwechsel verlaufen viel weicher. Langsames Spiel gelingt ohne das der Ton "stirbt". Sprünge gelingen auf Anhieb. Ich weiß nun endlich was es bedeutet, eine lockere rechte Hand zu haben. Gerade Anfänger sollten einen Arcus Bogen benutzen, es vereinfacht das Erlernen des Geigenspiels und macht deutlich mehr Freude."

Luis Garcia


  "Ich habe den Bogen gestern erhalten und sofort mit dem eigenen Instrument gespielt. Ich bin kein Konzertmeister oder weltweit beachteter Solist, spiele Irish Folk und keine technisch hoch anspruchsvolle Klassik. Dieser Bogen, immerhin nur Ihr Einstiegsmodell "Sonata", ist fantastisch. Im Vergleich zu meinem bisherigen Holzbogen erfahre ich mein Instrument neu. Die technischen Möglichkeiten haben sich bereits nach einer halben Stunde spielen derart erweitert, wie ich es nie für möglich gehalten hätte. Und dies zusammen mit einer fantastischen Tonreinheit und Klangpräsenz. Da ich auf der Musikmesse auch Ihre anderen Modelle testen durfte, konnte ich mich selbst davon überzeugen, dass mit einem "Cadenza" oder "Concerto" nochmals auf Anhieb hörbare Verbesserungen im Klang bestehen. Daher weiss ich jetzt schon, dass ich irgendwann eines dieser Modelle besitzen werde. Ich lerne durch diesen Bogen ein neues Instrument und ein neues Spielen kennen! Vielen Dank für diesen Bogen."

Jörg Marquardt


    "Mein Concerto S.E. Bogen ist der beste Bogen, den ich je gespielt habe; mein Coda Classic ist jetzt in Rente. Das Erstaunlichste ist, wie rein und süß der Klang ist. Er filtert tatsächlich alle Geräusche und unerwünschten Schwingungen heraus, genau wie beschrieben. Ich spiele übrigens eine sehr alte Violine mit einem "Marcus Steiner" Zettel aus Vogelaugenahorn und Eudoxa Saiten. Nochmals vielen Dank."

Bink Williams, USA


   "...Der Bogen spricht auch leichter an als Holzbögen. Er bietet mir als Amateur die Möglichkeit schöner zu spielen. Meine Frau, die meine Überei schon seit Jahrzehnten ertragen muss, hat beim Start spontan mein schöneres Spiel gelobt. So was ist mir bisher noch nie passiert. Seit ich diesen Bogen habe, habe ich meine verschiedenen Holzbögen (z.B. Seifert, Dürrschmidt, Voirin) nur mehr kurzzeitig probiert. Sie fallen gegen den Arcus-Bogen einfach stark ab."

Georg Kemetter, Finnland


   "...die Steifigkeit des Arcus Violinbogens, kombiniert mit seinem geringen Gewicht, macht ihn sehr einfach zu kontrollieren; so gelingt zum Beispiel der Wechsel von Springbögen zu Legato sofort und sehr weich. Der Arcus Concerto Bogen spielt für mich klarer als jeder andere, vor allem wenn ich bei Springbögen nachlässig bin. Man kann die Saiten ziemlich grob traktieren, und bekommt dennoch einen sauberen Klang. Ich glaube es ist das niedrige Gewicht, dass dabei hilft - und in einer interessanten Weise spielt da auch die hohe Steifigkeit eine Rolle. Das Ergebnis ist eine extrem gute Kontrolle, und wenn man am richtigen Punkt ist, mit wenig genug Bewegung, tickt das Spiccato wie ein Morsecode. 
     Fliegendes Stakkato, (wie bei Mozart) sind wundervoll und völlig angstfrei auszuführen, denn der Bogen gibt einem enorm viele Freiheiten. Ricochet (Saltando) funktioniert ziemlich anders als mit anderen Bögen; Die Steifigkeit der Stange, kombiniert mit dem geringen Gewicht an der Spitze macht es bei gleichem Abstand von der Hand etwas schneller und sehr sensibel zur Fallhöhe des Bogens sowie zu jeder feinen Handbewegung.
     Eine der vorteilhaftesten Eigenschaften, die ich an diesem Bogen festgestellt habe, ist wie er mir erlaubt dynamisch zu differenzieren, zum Beispiel einen Ton schnell leiser werden zu lassen und dabei trotzdem einen klaren Ton beizubehalten. Ganz besonders schätze ich auch wie sich der Bogen an der Spitze anfühlt, wenn man klassische Musik (Mozart etc.) spielt und dabei Phrasen und Töne auslaufen lassen kann. Wegen des geringen Eigengewichts and der Spitze wird eine starke Artikulation allerdings nicht von alleine erzielt. Ein sehr starker Eindruck den ich hatte wenn ich etwas spielte was ich in langer Zeit nur wenig gespielt hatte, zum Beispiel das Mendelssohn E-Moll Konzert, war, als ob ich schummelte. Manche Sachen sind so unglaublich viel einfacher zu spielen, als sie jemals mit einem konventionellen Bogen waren.
     Ich habe neulich erst eine große Anzahl an Cello Bögen gespielt, bis hinauf zu einem Hill für 17.000 DM (Schildpatt/Gold), einschließlich solchen von "Lamy", "Tomassin", "Lotte", "Monique Poulot", "Eugene Sartory", und "Morgan Anderson". Außerdem habe ich "Spiccato" Bögen in zwei verschiedenen Steifigkeiten gespielt. Von all den Holzbögen gefielen mir die "Andersons" am besten, aber auch sie erreichen keine volle 10 auf meiner Skala. Ich würde keinen gegenüber meinem "Coda" vorziehen, vor allem wenn man die Preisdifferenz betrachtet - und definitiv nicht gegenüber meinem Arcus, und in diesem Fall völlig ungeachtet des Preises."

Andrew Victor, Kalifornien, USA


   "Bei einem Fiddler-Treffen in England im Sommer hatte ich das erste Mal einen Arcus-Bogen in der Hand. Bereits die ersten Striche mit diesem Bogen haben mich begeistert. Gerade für die irische Folk-Musik, die wir viel spielen, ist der Arcus Bogen ideal da er wegen seines leichten Gewichtes einen schnellen Saitenwechsel erlaubt. Aber auch Slow Airs sind wegen seiner hervorragenden Ansprache und dem weichen Klang toll zu spielen.

   Viele Passagen, die vorher mit einem normalen Fiberglasbogen der unteren bis mittleren Preisklasse recht schwierig zu spielen waren, spielen sich jetzt fast wie von selbst.

   Wieder zu Hause, habe ich mich für den Sonata entschieden. Der Bogen gibt meiner Fiddle einen völlig neuen Klang, da fast alle Nebengeräusche wie Rauschen oder Knacken wegfallen, auch die tiefe C-Saite meiner 5-saitigen Fiddle lässt sich mit dem Sonata gut anstreichen. Wichtig für mich ist aber nicht nur, einen besonders schönen Klang zu erzeugen: Ein kleiner Druck mit dem Zeigefinger auf den Bogen reicht aus, um jenen knackigen Ton zu erzeugen, wie er in der Folkmusik oft als Rhythmuselement verwendet wird.

   Gerade der eckige Bogen reagiert hier sehr schnell und erlaubt es mir, rhythmische Figuren zu spielen von denen ich bisher nicht wusste, dass ich sie überhaupt kann.

Holger Kinzel, Folk-Band Piper's Wine, www.piperswine.de


Und das meinen die Profis.

Tipps und Tricks für das Spielen mit einem Arcus-Bogen finden Sie hier.

Alles über unsere Forschung, das Konzept sowie die Konstruktion und Herstellung.

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