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Berufsmusiker / Viola

  “Seit einigen Monaten besitze ich einen ARCUS Violabogen Cadenza gold und bin damit mehr als zufrieden. Die hohe Elastizität und die leichte Ansprache ermöglichen bei viel geringerem Kraftaufwand den Ton sehr variabel zu gestalten. Meine nicht große (40,5 cm) französische Viola hat auch nach Aussagen meiner Kammermusikpartner deutlich an Klangvolumen gewonnen. Da der Bogen ausgezeichnet ausbalanciert ist, ist das "gefühlte" Gewicht fast das eines Geigenbogens. Das erleichtert mir, der ich hauptsächlich Violine spiele, außerordentlich den Wechsel zur Bratsche. Ich werde Ihre Bögen, die auch im Design gegen andere Kohlefaserbögen wohltuend abstechen, weiter empfehlen.”

Volker Beling, Philharmonisches Staatsorchester Mainz


     "Verschiedene Kollegen berichteten mir, dass der Klang ihrer Kohlefaser-Bögen eher schwach wäre. Im direkten Vergleich zu sehr guten Holzbögen wurde aber klar, dass es mit meinem Cadenza genau umgekehrt ist. Die Geschichte der Musik enthält viele Beispiele in denen eine neue Technologie eine alte ersetzt, einfach weil sie besser ist. Ich glaube, dass „Arcus" dafür ein guter Kandidat ist.
     Meine Frau Catherine Mirgain findet es sehr vorteilhaft, dass die Bögen so leicht und dabei mindestens genauso leistungsfähig sind. Dies gilt insbesondere für Bratschisten im Orchester, für die körperliche Ermüdung ein nicht zu vernachlässigender Faktor ist (z.B. bei Wagner-Opern). Dem kann ich mich nur anschließen."

Paul Fenton, Erster Solo-Bratschist des «Orchestre Symphonique et Lyrique de Nancy» und Bratschist des Stanislas Quartett. www.ensemble-stanislas.com


   "Vielen Dank dafür dass es die Arcus Bögen gibt! Für mich als eine Musikerin die große Probleme mit Sehnenscheidenentzündungen hatte ist so ein leichter Bogen wie dieser äußerst willkommen... speziell wenn er einen so tiefen, vollen und reichen Klang aus meiner Bratsche (Geoffrey Ovington, 1983, NY) holt. Er ist in den ganzen verschiedenen Strichen, von Spiccato bis Détaché sehr leicht zu kontrollieren und die Akzente am Anfang eines Tones haben eine intensive Klarheit. Die Flexibilität und Reaktion die in diesem Bogen steckt lässt meinen Holzbogen doch ein wenig schwerfällig erscheinen - so als wechselt man aus einem Sportwagen in einen Lieferwagen!"

Liz Rose, Springfield Symphony Orchestra


Valentin Eichler

Mein Arcus Cadenza ermöglicht mir eine vielgestaltige Klangerzeugung vom leisesten pp bis ins äußerste ff. Dabei lässt er sich aufgrund seines niedrigen Gewichtes bei bogentechnisch anspruchsvollen Passagen sehr leicht handhaben und reagiert schneller als ein Holzbogen. Ebenso bemerkenswert ist die enorme Steifigkeit, wodurch die Stange auch bei starkem Druck nicht seitlich ausbricht. Als Bratscher freue ich mich außerdem über jede Gewichtsersparnis und bin daher auch aus gesundheitlichen Gründen dem neuartigen Konzept der Arcus-Bögen zugeneigt.

   "Ich schreibe Ihnen um meine Wertschätzung für den Arcus Cadenza gold Violabogen auszudrücken den ich kürzlich gekauft habe. Da mir das gleiche Modell vor 4 Jahren nicht so gut gefiel war ich wirklich überrascht, wie wunderbar jetzt dieser Bogen spielt und klingt. Ich kann ihn einfach nicht weglegen und habe daher zur Zeit meine Holzbögen weggelegt, inklusive eines Sartory und dem eines hochgeschätzten zeitgenössischen Bogenmachers. Der Arcus hilf mir meine Bratsche aus dem 18.Jhdt. mit viel mehr Leichtigkeit und weniger Anstrengung im rechten Arm zu spielen und damit eine viel entspannter Technik zu entwickeln. Eine ziemlich einzigartige und erstaunliche Fähigkeit des Cadenzas ist das er zum Beispiel nach Springbögen sofort wieder "neutral" wird, ohne jedes Wackeln und Zittern und damit sofort wieder bereit ist für den nächsten Ton. Bei einem Holzbogen wird das in der Regel nur dadurch erreicht, dass der Bogen sehr "hart" gemacht wird, so dass ihm dann in der Regel die Flexibilität für einen guten Klang fehlt. Ich habe immer gemeint, dass ein großer Bogen Stärke und Flexibilität verbinden muss; der Arcus scheint diesem Ideal sehr nahe zu kommen. Darüber werden sind alle diese Qualitäten mit einem sehr leichten Bogen erreicht, was alle Bewegungen einfacher auszuführen macht.

   Wie es aussieht entwickeln Sie das Potential der Arcus Bögen immer weiter fort, und ich bin sehr dankbar für die erfolgreiche Arbeit."

Martin Andersen, New Jersey Symphony Orchestra


   "Ich habe kürzlich einen Arcus Concerto Viola Bogen gekauft... und ich wollte Sie wissen lassen wie beeindruckt ich davon bin. Er spielt tatsächlich so gut, wie Sie es auf Ihrer Homepage darstellen... Die Funktion des Bogens ist äußerst bemerkenswert, die Kombination von Stärke und Elastizität, zusammen mit der sehr geringen Masse ermöglicht eine Leichtigkeit im Spiel, wie man es bisher nur von den Bögen der alten französischen Meister kannte. Der Klang den dieser Bogen erzeugt, ist von enormer Fülle, mit einer Freiheit in den Obertonschwingungen wie sie bei Holzbögen kaum möglich ist. Die andere Position des Schwerpunktes machte Anfangs etwas Mühe, speziell bei akzentuiertem und artikuliertem Spiel an der Spitze, aber eine geringfügige Anpassung in der Bogenhaltung und bei der Spieltechnik haben dieses Problem vollkommen gelöst."

Richard Wallace, Royal Liverpool Philharmonic Orchestra


  "Das ist der beste Bogen den ich je hatte."

Peter Barber, Bratschist, Mitglied des "New Zealand Symphony Orchestra" und des "Nevine String Quartett".

Website


   "Durch Zufall, obwohl ich Fagottist bin, bin ich auf einen Artikel über Bögen von Andrew Victor gestoßen. Die Kommentare über die Arcus Bögen machten mich so neugierig, dass ich meine Frau davon überzeugte, einmal einen Arcus Violine Bogen zu probieren (Sie ist Geigerin und Bratschistin und Lehrerin und spielte bisher mit einem feinen Tubbs). Sie liebt ihren Arcus! So sehr, dass wir für alle unsere 4 Kinder auch einen Arcus Concerto gekauft haben (bzw. in den nächsten Wochen noch kaufen werden - der Bratschenbogen für unseren Sohn ist in Bestellung). Unsere älteste Tochter absolviert an der Juilliard das Major/Master Studium für Viola. Obwohl noch andere Bögen in ihren Kästen sind, spielen sie nun alle und zwar immer mit ihren Arcus-Bogen!"

Jim Fellows


Markus Protze, Württembergische Philharmonie Reutlingen

   "Nach intensivem Vergleich  eines Sonata und eines Concerto Violabogens stellte ich fest, dass der Concerto einen etwas geschmeidigeren Klang entwickelt. Ich führe das auf die etwas weichere Stange des Concerto zurück. Was sich nach meinem Dafürhalten auch minimal auf die Plastizität auswirkt. Beim Sonata wiederum gefiel mir der noch bessere "Biss" des Bogens, mit dem ich den Klang meines Instrumentes vollständig ausloten kann ohne dabei an die physischen Grenzen des Bogens zu kommen.

   Aufgrund der sehr guten Ausgewogenheit beider Bögen in Zusammenhang mit der Gewichtsreduzierung gegenüber Holzbögen erlebe ich ein völlig neues Niveau der spieltechnischen Leichtigkeit und Lockerheit der rechten Hand. Der Arcus Bogen verschmilzt mit der Hand zu einer Einheit, und so hat man niemals das Gefühl einen Fremdkörper in der Hand zu haben.
   Ich habe mich zunächst für den Sonata entschieden, werde mir in Zukunft vielleicht aber auch noch den "Concerto" zulegen."


   "Mein Arcus Concerto S.E. Bogen ist fantastisch. Ich spiele damit alle Konzerte, allein schon weil der Klang meiner Viola damit weiter trägt als mit jedem anderen Bogen. Außerdem ist er unheimlich komfortabel zu spielen.
   Meine Kollegen schauen immer noch ganz skeptisch, ob ich vielleicht irgendwann mal wieder mit meinem teuren alten Holzbogen auf die Bühne komme, aber der ist im Kasten sehr gut aufbewahrt. Und wegen seinen schönen Gravuren schauen Sie auch manchmal ganz schön neidisch."

Carolin Kriegbaum


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