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"Seit 2004 spiele ich mit einem runden Arcus Cadenza gold. Er holt aus meiner J.Steiner Geige einen vollen und obertonreichen Klang heraus, der jeden Konzertsaal ausfüllt. Von Anfang an war die Leichtigkeit und Agilität absolut verführerisch. Mit Holzbögen muss man sich immer zwischen Beidem entscheiden, aber mit dem Arcus muss ich auf nichts verzichten, eine nobler und klarer Klang in den hohen Lagen und Präzision im Bass. Ich habe mir noch einen zweiten, eckigen Arcus gekauft der ebenfalls einen sehr schönen Klang hat, ein bisschen kräftiger in den Mitten, und er fühlt sich richtig kraftvoll an. Meine Frau, die im selben Orchester in der ersten Geige spielt, hat sich kürzlich einen Cadenza gold gekauft der perfekt zu ihrer alten italienischen geige passt. Dieser erstaunliche Bogen erzeugt einen Klang der gleichzeitig voll und rund ist. Er liegt selbst im pianissimo völlig ruhig auf der Seite und hat unbegrenztes Potential an der Spitze.
BRAVO an Arcus für diese Innovation mit
Talent, Technologie und Musikalität."
"Ich bin sehr glücklich und finde die Arcus Bögen einfach brillant." Marcello Iaconetti, Turin, Teatro Regio "Ich habe mir vor ein paar Wochen einen Cadenza Geigenbogen gekauft. Ich habe das Gefühl, dass ich sie wissen lassen muss, wie sehr ich es genieße, meinen Arcus Bogen zu spielen. Ich habe schon eine Reihe feinster französischer und englischer Bögen besessen (zwei Simons, D. Peccate, Henry, Tomassin, Bazin, und noch einige mehr) und keiner hatte die herausragenden Spiel- und Klangeigenschaften wie ihr Bogen. Es ist so gut wie unmöglich einen Bogen zu finden, mit dem sich zarte und feine Stücke mit der gleichen Leichtigkeit, Finesse und Sicherheit wie gewichtige, laute Stücke spielen lassen, wie mit meinem Arcus. Die Klangqualität ist wunderbar and lässt keine Wünsche offen. Drei meiner Schüler spielen auch mit ihren Bögen, mit dem gleichen großartigen Ergebnis. Bitte nehmen sie meine Glückwünsche für ein wirklich herausragendes
Produkt entgegen." "Herzlichen Glückwunsch zu Ihren Bögen!
Die P6 sind wirklich sehr gute Bögen, aber die S7 sind exzellent. Sie
lassen sich sehr leicht spielen und sind angenehm robust. Darüberhinaus
sind passen sie zu jedem Musikstil. Trotz seiner Leichtigkeit liegt der
S7 sehr gut auf der Saite. Der Klang läßt sich einfach modulieren und
jeder Strich ist leicht auszuführen. Mit dem S7 braucht man nicht
überhaupt nicht über spieltechnische Probleme nachzudenken, sondern
kann seine Aufmerksamkeit voll und ganz der Musik widmen." Maria Maddalena Main, Trio Gondal
"Der Arcus hat einen Spitzenklang, die Artikulation ist außergewöhnlich klar und er spielt sich sehr komfortabel. Der Bogen verbessert den Klang des Instrumentes in jeder Hinsicht: Volumen, Projektion und Klangfarben. Man kann ihn wunderbar für solistische Zwecke und im Kammerorchester benutzen, aber auch dann, wenn man lang spielt und viele Male dasselbe Stück - nämlich im Orchester (in meinem Fall das Opernorchester). Vielen Dank, dass Sie an uns alle
gedacht haben! Wir verbringen so viele Stunden in den Orchestergraben der
Theater und mit dem Arcus Bogen kann man diese harte Arbeit viel einfacher und
besser bewerkstelligen!!!"
"Ich habe in der Vergangenheit mit wunderbaren alten französischen Bögen gespielt, wie Sartory und ähnlichen, aber dieser Bogen ist qualitativ einfach überlegen. Ich war zuerst tatsächlich ein bisschen schockiert das ein Bogen (der nicht aus Holz ist) so großartig sein kann. Ich bin schon seit 30 Jahren Konzertmeister beim Orchester der Nord-Niederlande in Groningen aber dies ist der beste Bogen den ich je in meinen Hände hatte." Michiel de Sterke Konzertmeister im Orchester
der Nord-Niederlande "Ich habe meinen Arcus Cadenza Gold seit 3 Tage und habe gerade zum ersten Mal mit ihm ein Konzert gespielt: Was für ein Vergnügen!
Er ermöglicht mir ohne Schwierigkeiten vom Pianissimo zum Fortissimo zu
wechsel, erzeugt einen ganz vollen oder ganz leichten Klang. Der
Kontakt und die Sicherheit auf den Saiten ist unvergleichlich. Das
alles hatte ich bis jetzt nirgends gefunden, weder mit meinem Voirin
noch mit irgend einem anderen Bogen. Ich bin sicher, dass ich bald noch
viele weitere Facetten des Bogens entdecken werde. Bravo für diese
Arbeit." "Über den Cadenza Gold: Ich fühle mich sehr geehrt diesen Bogen zu spielen. Der Klang ist tief, weich und souverän. Die Spielbarkeit ist extrem leicht und exakt. Bei den schnellen Sätzen von Mozarts Violinkonzerten und -sonaten habe ich mich immer ein bisschen unwohl gefühlt. Mit dem Cadenza habe ich zum ersten Mal in meinem Leben die Phrasierung erzielen können die ich immer schon spielen wollte und alles klingt freudvoll und leicht. Ich habe meinen schönen (aber 65 Gramm
schweren) Sartory verkauft. Die Kombination von meiner Geige aus dem 17.
Jahrhundert mit dem nagelneuen Cadenza ist einfach superb! Der Concerto
bleibt aber einer meiner Favoriten. Er fühlt sich schon wie ein alter Freund
an. Natürlich ist die Projektion nicht ganz so wie bei dem Cadenza. So werde
ich also den Cadenza gold für meine Konzerte nehmen und den Concerto zum
unterrichten. Und sobald ich meinen schönen aber zu schweren Paul Weidhaas
Viola Bogen verkauft habe, werde ich mir noch einen Arcus Concerto Viola Bogen
bestellen. "Als ich erstmals von den Arcus-Bögen hörte, war ich ziemlich skeptisch. Ich hatte schon andere Kohlefaserbögen gespielt und fand diese ziemlich enttäuschend. Außerdem bevorzugte ich bislang immer eher schwere Bögen und die Arcus-Bögen sollten nun extrem leicht sein. Trotzdem war ich neugierig, und schon nach den ersten 10-15 Minuten des Spielens war ich so begeistert, dass ich mir sicher war, einen kaufen zu wollen. Als mein Favorit stellte sich schließlich ein "Sinfonia" heraus, und das war nun ausgerechnet der leichteste von allen! Der Klang meiner Violine ist mit dem Sinfonia viel satter und obertonreicher, wobei jeder einzelne Ton deutlich und konkret klingt wie noch nie, und das vor allem auch in den oberen Lagen sowie bei Doppelgriffen und im Akkordspiel. Ich habe so eine absolute Leichtigkeit im Spiel gewonnen, denn der Bogen liegt außergewöhnlich stabil auf der Saite. Dreistimmige Akkordfolgen kann ich mit dem Arcus mühelos spielen und auch bei besonderer Aufregung während unserer Auftritte gibt es kein unerwünschtes "Zittern" im pianissimo mehr. Ich habe eine gewisse Eingewöhnungszeit gebraucht, vor allem um springende Striche "neu" kennen zu lernen, aber dafür kann ich diese nun viel variantenreicher spielen als bisher. Ich bedanke mich bei den Erfindern für jede Minute Spielzeit mit dem Arcus-Bogen, der mir unendliches Vergnügen schenkt." Marta Kletinitch, Geigerin, "Duo Appassionata", Website
"Durch Zufall, obwohl ich
Fagottist bin, bin ich auf einen Artikel über Bögen von Andrew Victor gestoßen.
Die Kommentare über die Arcus Bögen machten mich so neugierig, dass ich
meine Frau davon überzeugte, einmal einen Arcus Violine Bogen zu
probieren (Sie ist Geigerin und Bratschistin und Lehrerin und spielte
bisher mit einem feinen Tubbs). Sie liebt ihren Arcus! So sehr, dass wir
für alle unsere 4 Kinder auch einen Arcus Concerto gekauft haben (bzw. in
den nächsten Wochen noch kaufen werden - der Bratschenbogen für unseren
Sohn ist in Bestellung). Unsere älteste Tochter absolviert an der
Juilliard das Major/Master Studium für Viola. Obwohl noch andere Bögen
in ihren Kästen sind, spielen sie nun alle und zwar immer
mit ihren Arcus-Bogen!"
Ein sehr umfangreicher und detaillierter Vergleich verschiedener Bögen von Mattias Zeller: "Da ich mich jetzt intensiv mit der Kohlefasermaterie auseinandergesetzt habe, dabei viele Leute gesprochen, viele Kontakte sich anbahnten, will ich auch allen von meinen Ergebnissen berichten. Sozusagen ein kleiner Testbericht....
Zur Verfügung standen 5 Carbon-Bögen: Coda, Righetti, Arcus - leider kein
Spiccato, als
Referenz-Bogen diente mein guter Heinz Dölling-Bogen, Preis damals 1.000 €.
Von vornherein aussortiert wurde der Codabow. Schon von der äußeren Erscheinung so schlecht
gearbeitet, dass das nicht ernst gemeint sein konnte. Er sah so aus, fühlte
sich so an und war es sicher auch: ein grober Stock. Gegen Ende habe ich ihn
doch einmal gespielt- klanglich war er gar nicht so schlecht! Übrig blieben also
Righetti (Modell Sartory) und Arcus (2x Sinfonia eckig, 1x Sinfonia rund). Alle
liegen preislich über meinen Dölling.
Schlussbetrachtung: Für mich liegt der Sinn und damit
auch die Zukunft und das Potential der Carbon-Bögen nicht in der Imitation der
Holz-Bögen, sondern in der Nutzung der Möglichkeiten des neuen Werkstoffes!
Die
hier durch Compositwerkstoffe mögliche "Leichtigkeit" des Bogens und
damit des Spiels möchte man nicht mehr missen, wenn man sie erst mal kennen
gelernt hat. Hier hat Arcus das bessere Konzept und überzeugt damit
letztendlich. Da bei den "Holzimitationen" auch preislich für mich
kein "günstigeres Preisleistungsverhältnis" feststellbar ist, macht
es für mich keinen Sinn, wenn ich für das gleiche Geld, bei etwas Suche und
Geduld bei der Auswahl, einen doch besseren Holzbogen kriegen kann. Die Möglichkeiten
der Arcus-Bögen sind Wegweiser. Hier ergänzt sich für mich Holz und
Carbon bzw. es ist für mich eine echte Alternative. .... Vielleicht muss hier
auch erst ein "Paganini" kommen, der eine neue Technik etabliert, die
konform geht mit den neuen Möglichkeiten der Kohlefaser. Wenn man spürt, dass
ein leichter Bogen genauso steif ist wie gewohnte Bögen, ist es absurd, mit
einem hochfesten Material genauso schwere Bögen zu bauen (wie Holz-Bögen), nur
weil wir es so gewöhnt sind und unsere Technik darauf eingestellt ist. Technik
setzt Möglichkeiten um und bringt sie zum Ausdruck - das Arcus-Konzept bietet
diese Möglichkeiten! ... Matthias Zeller , Violinist und Komponist. Leipzig. www.matthiaszeller.de |