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Berufsmusiker / Violine


"Spektakulär"

Christian Tetzlaff

http://www.youtube.com/watch?v=CF6WdDldi3g


   "Seit 2004 spiele ich mit einem runden Arcus Cadenza gold. Er holt aus meiner J.Steiner Geige einen vollen und obertonreichen Klang heraus, der jeden Konzertsaal ausfüllt.

Von Anfang an war die Leichtigkeit und Agilität absolut verführerisch. Mit Holzbögen muss man sich immer zwischen Beidem entscheiden, aber mit dem Arcus muss ich auf nichts verzichten, eine nobler und klarer Klang in den hohen Lagen und Präzision im Bass.

Ich habe mir noch einen zweiten, eckigen Arcus gekauft der ebenfalls einen sehr schönen Klang hat, ein bisschen kräftiger in den Mitten, und er fühlt sich richtig kraftvoll an.

   Meine Frau, die im selben Orchester in der ersten Geige spielt, hat sich kürzlich einen Cadenza gold gekauft der perfekt zu ihrer alten italienischen geige passt. Dieser erstaunliche Bogen erzeugt einen Klang der gleichzeitig voll und rund ist. Er liegt selbst im pianissimo völlig ruhig auf der Seite und hat unbegrenztes Potential an der Spitze.

  BRAVO an Arcus für diese Innovation mit Talent, Technologie und Musikalität."

Stefan Rodescu, Konzertmeister, Orchestre National d'Ile de France


  "Ich habe mir einen Arcus Sinfonia eigentlich als einen Zweitbogen gekauft, um damit in heißen oder feuchtem Klima zu spielen.  Ich mag ihn aber so sehr, dass ich angefangen habe ihn als meinen ersten Bogen statt meinem französischen Bogen zu nutzen. Deshalb möchte ich jetzt gerne einen Cadenza gold oder S8 erwerben0.

  Ich hoffe ich werde mich schnell an den neuen Bogen gewöhnen, weil ich ihn gerne in meinen 8 Konzerten im Juli spielen möchte, beim Ann Arbor Summer Festival in Michigan und in Nord-Schweden, Norwegen und Finnland

  Vielen Dank für die Entwicklung der Arcus-Bögen!"

Dr. Tapani Yrjola, Finnland


   "Ich bin sehr glücklich und finde die Arcus Bögen einfach brillant."

Marcello Iaconetti, Turin, Teatro Regio


   "Ich habe mir vor ein paar Wochen einen Cadenza Geigenbogen gekauft. Ich habe das Gefühl, dass ich sie wissen lassen muss, wie sehr ich es genieße, meinen Arcus Bogen zu spielen. Ich habe schon eine Reihe feinster französischer und englischer Bögen besessen (zwei Simons, D. Peccate, Henry, Tomassin, Bazin, und noch einige mehr) und keiner hatte die herausragenden Spiel- und Klangeigenschaften wie ihr Bogen. Es ist so gut wie unmöglich einen Bogen zu finden, mit dem sich zarte und feine Stücke mit der gleichen Leichtigkeit, Finesse und Sicherheit wie gewichtige, laute Stücke spielen lassen, wie mit meinem Arcus. Die Klangqualität ist wunderbar and lässt keine Wünsche offen. Drei meiner Schüler spielen auch mit ihren Bögen, mit dem gleichen großartigen Ergebnis.

   Bitte nehmen sie meine Glückwünsche für ein wirklich herausragendes Produkt entgegen."

Ricardo Cyncynates, Stellvertretender Konzertmeister des National Symphony Orchestra, Washington, USA


  "Herzlichen Glückwunsch zu Ihren Bögen!

  Die P6 sind wirklich sehr gute Bögen, aber die S7 sind exzellent. Sie lassen sich sehr leicht spielen und sind angenehm robust. Darüberhinaus sind passen sie zu jedem Musikstil. Trotz seiner Leichtigkeit liegt der S7 sehr gut auf der Saite. Der Klang läßt sich einfach modulieren und jeder Strich ist leicht auszuführen. Mit dem S7 braucht man nicht überhaupt nicht über spieltechnische Probleme nachzudenken, sondern kann seine Aufmerksamkeit voll und ganz der Musik widmen."

Maria Maddalena Main, Trio Gondal



   "Der Arcus hat einen Spitzenklang, die Artikulation ist außergewöhnlich klar und er spielt sich sehr komfortabel. Der Bogen verbessert den Klang des Instrumentes in jeder Hinsicht: Volumen, Projektion und Klangfarben. Man kann ihn wunderbar für solistische Zwecke und im Kammerorchester benutzen, aber auch dann, wenn man lang spielt und viele Male dasselbe Stück - nämlich im Orchester (in meinem Fall das Opernorchester).

   Vielen Dank, dass Sie an uns alle gedacht haben! Wir verbringen so viele Stunden in den Orchestergraben der Theater und mit dem Arcus Bogen kann man diese harte Arbeit viel einfacher und besser bewerkstelligen!!!"

Vera Paskaleva, Stellvertretende Stimmführerin, Orquesta Sinfónica de Madrid


   "Mein Arcus Cadenza ermöglicht mir ein besonders kraftvolles Spiel und behält dabei immer eine erstaunliche Eleganz und Präzision. Seine Handhabung ist vollkommen unkompliziert und er liegt wunderbar in der Hand!

   Er erzeugt einen großen, runden Ton verbunden mit einer wunderbaren brillanten Klarheit sowie durchdringender Kraft."

Isabelle Faust

Isabelle Faust spielt die "Dornröschen" Stradivari aus dem Jahre 1704 sowie eine Peter Greiner von 2001.


  "Ich habe in der Vergangenheit mit wunderbaren alten französischen Bögen gespielt, wie Sartory und ähnlichen, aber dieser Bogen ist qualitativ einfach überlegen. Ich war zuerst tatsächlich ein bisschen schockiert das ein Bogen (der nicht aus Holz ist) so großartig sein kann. Ich bin schon seit 30 Jahren Konzertmeister beim Orchester der Nord-Niederlande in Groningen aber dies ist der beste Bogen den ich je in meinen Hände hatte."

Michiel de Sterke Konzertmeister im Orchester der Nord-Niederlande
(spielt einen runden Cadenza silber)


   "Ich habe meinen Arcus Cadenza Gold seit 3 Tage und habe gerade zum ersten Mal mit ihm ein Konzert gespielt: Was für ein Vergnügen!

   Er ermöglicht mir ohne Schwierigkeiten vom Pianissimo zum Fortissimo zu wechsel, erzeugt einen ganz vollen oder ganz leichten Klang. Der Kontakt und die Sicherheit auf den Saiten ist unvergleichlich. Das alles hatte ich bis jetzt nirgends gefunden, weder mit meinem Voirin noch mit irgend einem anderen Bogen. Ich bin sicher, dass ich bald noch viele weitere Facetten des Bogens entdecken werde. Bravo für diese Arbeit."

Orlando Faneite, Stimmführer 2. Geigen, Orchestre de Chambre Français Albéric Magnard.


   "Über den Cadenza Gold: Ich fühle mich sehr geehrt diesen Bogen zu spielen. Der Klang ist tief, weich und souverän. Die Spielbarkeit ist extrem leicht und exakt. Bei den schnellen Sätzen von Mozarts Violinkonzerten und -sonaten habe ich mich immer ein bisschen unwohl gefühlt. Mit dem Cadenza habe ich zum ersten Mal in meinem Leben die Phrasierung erzielen können die ich immer schon spielen wollte und alles klingt freudvoll und leicht.

   Ich habe meinen schönen (aber 65 Gramm schweren) Sartory verkauft. Die Kombination von meiner Geige aus dem 17. Jahrhundert mit dem nagelneuen Cadenza ist einfach superb!  Der Concerto bleibt aber einer meiner Favoriten. Er fühlt sich schon wie ein alter Freund an. Natürlich ist die Projektion nicht ganz so wie bei dem Cadenza. So werde ich also den Cadenza gold für meine Konzerte nehmen und den Concerto zum unterrichten. Und sobald ich meinen schönen aber zu schweren Paul Weidhaas Viola Bogen verkauft habe, werde ich mir noch einen Arcus Concerto Viola Bogen bestellen.

   Die neuen Bögen machen mich sehr glücklich und ich beginne jetzt ein neuen Violin-Leben mit ihnen."

Hugo Holleman


  "Als ich erstmals von den Arcus-Bögen hörte, war ich ziemlich skeptisch. Ich hatte schon andere Kohlefaserbögen gespielt und fand diese ziemlich enttäuschend. Außerdem bevorzugte ich bislang immer eher schwere Bögen und die Arcus-Bögen sollten nun extrem leicht sein. Trotzdem war ich neugierig, und schon nach den ersten 10-15 Minuten des Spielens war ich so begeistert, dass ich mir sicher war, einen kaufen zu wollen. Als mein Favorit stellte sich schließlich ein "Sinfonia" heraus, und das war nun ausgerechnet der leichteste von allen!

  Der Klang meiner Violine ist mit dem Sinfonia viel satter und obertonreicher, wobei jeder einzelne Ton deutlich und konkret klingt wie noch nie, und das vor allem auch in den oberen Lagen sowie bei Doppelgriffen und im Akkordspiel. Ich habe so eine absolute Leichtigkeit im Spiel gewonnen, denn der Bogen liegt außergewöhnlich stabil auf der Saite. Dreistimmige Akkordfolgen kann ich mit dem Arcus mühelos spielen und auch bei besonderer Aufregung während unserer Auftritte gibt es kein unerwünschtes "Zittern" im pianissimo mehr. Ich habe eine gewisse Eingewöhnungszeit gebraucht, vor allem um springende Striche "neu" kennen zu lernen, aber dafür kann ich diese nun viel variantenreicher spielen als bisher.

  Ich bedanke mich bei den Erfindern für jede Minute Spielzeit mit dem Arcus-Bogen, der mir unendliches Vergnügen schenkt."

Marta Kletinitch, Geigerin, "Duo Appassionata", Website


   "Ich spiele jetzt seit mehr als einem Jahr mit meinem Arcus und habe immer noch so viel Spaß damit zu spielen. Ich glaube ich habe einige Freunde überzeugt, auch zu einem Arcus Bogen zu wechseln (Cadenza) - wegen seiner Leichtigkeit, seiner schnellen Ansprache und vor allem seinen guten klanglichen Eigenschaften.

   Wenn ich manchmal Skeptizismus wegen des Kohlenfaserbogens begegne, lasse ich denjenigen einfach selber probieren, um sie von seinen guten Eigenschaften zu überzeugen.

   Ich lehne es nicht ab, eines Tages vielleicht in einen sehr guten Bogen aus Pernambuk zu investieren, aber man muss zugeben, dass der Preis eines Arcus im Vergleich zu einem Bogen aus Pernambuk mit den gleichen Eigenschaften unschlagbar ist. Vielen Dank an Arcus für die immer weiter gehende Entwicklung und den guten Dienst an der Musik."

Frederic Moisan

frederic_moisan@yahoo.fr


   "Durch Zufall, obwohl ich Fagottist bin, bin ich auf einen Artikel über Bögen von Andrew Victor gestoßen. Die Kommentare über die Arcus Bögen machten mich so neugierig, dass ich meine Frau davon überzeugte, einmal einen Arcus Violine Bogen zu probieren (Sie ist Geigerin und Bratschistin und Lehrerin und spielte bisher mit einem feinen Tubbs). Sie liebt ihren Arcus! So sehr, dass wir für alle unsere 4 Kinder auch einen Arcus Concerto gekauft haben (bzw. in den nächsten Wochen noch kaufen werden - der Bratschenbogen für unseren Sohn ist in Bestellung). Unsere älteste Tochter absolviert an der Juilliard das Major/Master Studium für Viola. Obwohl noch andere Bögen in ihren Kästen sind, spielen sie nun alle und zwar immer mit ihren Arcus-Bogen!"

Jim Fellows


   "Die Qualität eines Bogens für Streichinstrumente hängt vor allem davon ab, ob er dem Spieler eine präzise Kontrolle über sein Spiel ermöglicht. Die Arcus Bögen bieten dieses in herausragender Weise.

   Außerdem bieten die Arcus Bögen tatsächlich eine neue Dimension im Klang, verglichen mit den meisten traditionellen Holzbögen. Natürlich ist der „einzig ideale Klang“ ein Mythos, wie ja auch zum Beispiel verschiedene Saiten aus diversen Materialien unterschiedlich, aber alle sehr schön, klingen können. Der mit den Arcus-Bögen erzeugte Klang ist sehr ähnlich dem altenr „Tourte“ Bögen.

   Ich wünsche mir, dass zukünftig die Musiker die Vorteile der Arcus Bögen nutzten, die ja zu einem vernünftigen Preis zu haben sind, und sich nicht länger von berühmten Namen und hohen Preisen täuschen lassen."

Hitoshi Maezawa, Tokio NHK Symphony Orchestra.


Ein sehr umfangreicher und detaillierter Vergleich verschiedener Bögen von Mattias Zeller:

    "Da ich mich jetzt intensiv mit der Kohlefasermaterie auseinandergesetzt habe, dabei viele Leute gesprochen, viele Kontakte sich anbahnten, will ich auch allen von meinen Ergebnissen berichten. Sozusagen ein kleiner Testbericht....

   Zur Verfügung standen 5 Carbon-Bögen: Coda, Righetti, Arcus - leider kein Spiccato, als Referenz-Bogen diente mein guter Heinz Dölling-Bogen, Preis damals 1.000 €. Von vornherein aussortiert wurde der Codabow. Schon von der äußeren Erscheinung so schlecht gearbeitet, dass das nicht ernst gemeint sein konnte. Er sah so aus, fühlte sich so an und war es sicher auch: ein grober Stock. Gegen Ende habe ich ihn doch einmal gespielt- klanglich war er gar nicht so schlecht! Übrig blieben also Righetti (Modell Sartory) und Arcus (2x Sinfonia eckig, 1x Sinfonia rund). Alle liegen preislich über meinen Dölling.

   Righetti: Schon äußerlich ein hochästhetischer Anblick. ....  Die Stange des "Sartory" zeugt von Beherrschung der Materie. Schlank, filigran, die Fasern sind leicht irisierend sichtbar. Insgesamt ein sehr warmer, Holz vergleichbarer Anblick. Der Griff fühlt sich auch gut an. Er liegt gut in der Hand, die Balancen stimmen. Doch jetzt zum Ton - beeindruckend wie der Sartory über die Saiten zieht. Man kann ihn gut führen, der Klang entwickelt sich gleichmäßig. "Sahnig". Springen tut er auch, wenn auch nicht ganz so leicht (trotz Karbonfaser ist er auf das gleiche Gewicht wie ein Holz-Bogen getrimmt). ... Ein freundlicher, angenehmer Bogen, der elegant das tut, was man will. Der Vergleich zum Dölling lässt einen aber sensibler werden. Laut Auskunft müsste er ja Klassen besser sein (wenn man berücksichtigt, dass der Dölling ähnlich teuer bzw. sogar etwas billiger ist). Ist er aber nicht! Er erreicht nicht die Brillanz des Dölling, klingt im Vergleich dann doch etwas dumpf und gedämpft. Auch scheint das Klangspektrum nicht so satt wie das Döllingsche. Spiccato: ... der Dölling liegt wesentlich ruhiger auf der Saite, der Sartory springt doch etwas hin und her, ist etwas "zickig". Auch kratzt er mehr! Fazit: ein sehr guter Bogen, aber er kommt nicht an meinen 1.000 € Dölling ran, ist zwar unverwüstlich, aber somit trotzdem kein "Schnäppchen".   .....

   ARCUS: ...von der Musikmesse 2000 wusste ich, dass man diese Bögen nicht einfach so spielen kann. Sie sind anders konzipiert, man muss sich erst darauf einstellen. Beim ersten Versuch stelle ich allerdings fest, dass sich da einiges getan hat. Gegenüber dem "Messeschock" von damals komme ich sehr viel schneller an ein Spielgefühl ran, das mich mit dem Bogen umgehen lässt. ... Schon bei den ersten Tönen wird klar, dass hier die Versprechungen gehalten werden- er entwickelt wirklich einen satten Klang mit dichtem Timbre. Zuhörer sagen ohne Zögern, dass dieser Bogen die meiste "Power" hat. Man kann ordentlich reinhalten ;-). Die Stricharten kommen auch gut daher. Aufgrund der Leichtigkeit des Bogens wunderbar einfach und ohne Kraftaufwand. Hier tun sich die neuen Möglichkeiten auf, die für mich Hauptgrund sind, in eine neue Technologie "reinzuriechen". So leicht kam ich noch bei keinen Bogen vom Detachè ins Spiccato. Endlich kann man mit einem modernen Bogen "Barock" spielen. Mozart, Bach - das wird für mich jetzt auch auf der "normalen" Geige mit "modernem" Bogen greifbar. Bisher holte ich da mein Barockmodell raus.

   Vergleich zum Dölling: Die Spielqualitäten sind auf den ersten Blick vergleichbar. Mit beiden bekommt man ein sauberes Spiccato hin, ohne viel Gekratze. Beide entwickeln einen runden satten Ton. Arcus wird aber da zum Sieger, wo es um Forte in Verbindung mit schnellen Strichen geht. Man kann ihn einfach mehr "peitschen". Er ist leicht, hält viel Kraft aus und der Ton spricht einfach schneller an. Insofern hole ich mit ihm einfach mehr aus meiner Geige raus. Es ist beachtlich, wie viel Druck man geben kann. Nach längerem Spiel gewinnt alles deutlich an Klang und Brillanz. Sowohl Detachè, als auch Spiccato sind sehr klangvoll zu meistern, die Möglichkeit von blitzschnellen Übergängen ist für mich ein Novum in der Spieltechnik

   Im Rückwechsel zum Dölling wirkt der zwar immer noch edel, doch nicht mehr ganz so feurig. Natürlich - er ist auch schwerer, was (wie übrigens auch beim Sartory) zwar angenehm ist, wenn man den Bogen von alleine spielen lassen will, aber man ist einfach wendiger mit einem leichten Bogen. Und wenn der auch noch mehr Kraft rausholt... auch im Piano klingt's bei Arcus edel und fein, aber man muss seine Technik ganz schön umstellen.

   Fazit: ein interessanter Bogen, der viele Optionen bereithält und auf den ersten Blick einfach der Geige ein größeres Potenzial erschließt. Was dahinter steckt, muss die Zeit lehren, wenn man mit dem Bogen vertraut ist. Auf alle Fälle ein angenehmer Gegensatz zu dem Dölling. Kein schlechtes Double, sondern ein echtes Gegenüber. ...

    Schlussbetrachtung: Für mich liegt der Sinn und damit auch die Zukunft und das Potential der Carbon-Bögen nicht in der Imitation der Holz-Bögen, sondern in der Nutzung der Möglichkeiten des neuen Werkstoffes! Die hier durch Compositwerkstoffe mögliche "Leichtigkeit" des Bogens und damit des Spiels möchte man nicht mehr missen, wenn man sie erst mal kennen gelernt hat. Hier hat Arcus das bessere Konzept und überzeugt damit letztendlich. Da bei den "Holzimitationen" auch preislich für mich kein "günstigeres Preisleistungsverhältnis" feststellbar ist, macht es für mich keinen Sinn, wenn ich für das gleiche Geld, bei etwas Suche und Geduld bei der Auswahl, einen doch besseren Holzbogen kriegen kann. Die Möglichkeiten der Arcus-Bögen sind Wegweiser. Hier ergänzt sich für mich Holz und Carbon bzw. es ist für mich eine echte Alternative. .... Vielleicht muss hier auch erst ein "Paganini" kommen, der eine neue Technik etabliert, die konform geht mit den neuen Möglichkeiten der Kohlefaser. Wenn man spürt, dass ein leichter Bogen genauso steif ist wie gewohnte Bögen, ist es absurd, mit einem hochfesten Material genauso schwere Bögen zu bauen (wie Holz-Bögen), nur weil wir es so gewöhnt sind und unsere Technik darauf eingestellt ist. Technik setzt Möglichkeiten um und bringt sie zum Ausdruck - das Arcus-Konzept bietet diese Möglichkeiten! ..."

Matthias Zeller , Violinist und Komponist. Leipzig. www.matthiaszeller.de


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